Ich spiele

für Kinder

KINDERTHEATER

– ein Stück mit Herzen

KINDERTHEATER

– ein Stück mit viel Luft

KINDERTHEATER - MIT BENNY BARFUSS

– eine Reise durch Grimms Märchen

KINDERTHEATER - MIT BENNY BARFUSS

– :o)hne Worte

Spiel:
Rudi Hebinger
Support:
Benny Barfuß (Stefan Grassl), Saga Susa (Monica Stach)
Dauer:
ca. 50 Minuten
Alter:
Ab 3 Jahren
technische Erfordernisse:
Stromanschluss oder CD-Abspielmöglichkeit
Das Buch zum Stück - Bestellung bei info@theaterblum.at

Friedrich am Dachboden

– ein Stück mit Herzen

Friedrich räumt auf. Am Dachboden von Oma. Immer wieder gibt es Neues zu entdecken und er erinnert sich, wie er schon als Kind oft stundenlang in die abenteuerliche Welt des Krimskrams, Kruschtl, Zeugs, Kramuri eingetaucht ist, sodass Oma dann nach Stunden ihren Fritzi gesucht hat.

Heute ist aus Fritzi Friedrich geworden, aber noch immer verliert er sich in seine Abenteuer im Kopf und nimmt sein hochverehrtes Publikum dorthin mit.

Da sticht er mit den Kindern mit einem Segelboot in See, lässt mit deren Hilfe eine Möwe fliegen und begegnet einem Wal. Da wird aus einem Klebeband eine Tänzerin, da startet er das kürzeste Wettrennen der Welt, da verwandelt er das Publikum in Akrobaten und lässt die kleinste Rakete der Welt mit leisem Donner und Getöse abheben. Natürlich nicht ohne Raketenstartschutzmaske!

Immer wieder entdeckt er Neues und spinnt um alltägliche Dinge kleine wunderbare Geschichten.

Lustige und unsinnige, verschrobene und verschobene, gerade und ziemlich schräge, einfache und ganz schön verzwickte, für ihn ganz allein und für alle, die da sind.

Er begeistert mit virtuoser Tollpatschigkeit, gediegenem Unsinn und – nun, wie soll man sagen – unbeschreibbarer Akrobatik.

Ein Stück Theater voller Witz und Skurrilität zum Lachen, Staunen, Mitmachen, Wundern und …mit Herzen.

:o)

Spiel:
Rudi Hebinger
Support:
Benny Barfuß (Stefan Grassl), Saga Susa (Monica Stach)
Dauer:
ca. 50 Minuten
Alter:
Ab 3 Jahren
technische Erfordernisse:
Stromanschluss

Friedrich will fliegen

 

– ein Stück mit viel Luft

 

Friedrich besucht wieder einmal Oma´s Garten.

Als da plötzlich eine Feder vor ihm durch die Luft schwebt, erinnert er sich an seine Besuche als Kind und an die damals erlebten Abenteuer, an die Entdeckungsreise durch den Garten.

Wie viele Ameisen sind das da auf der Ameisenstraße?

Das Wunder der Maulwurfshügel!!!! Die sind einfach da und nie, wirklich nie sieht man wie sie entstehen oder größer werden.

Da gibt es Frösche und Hummeln, die eigentlich nicht fliegen können aber zum Glück nichts davon wissen, und kleine Marienkäfer die von seinen Fingerspitzen weg fliegen.

Und dann die Pusteblumen. Wie wunderschön die kleinen Samen dahin schweben!

…und da beginnt Friedrich den Traum vom Fliegen zu träumen.

Erst fliegen nur kleine Dinge durch die Luft, doch mit Hilfe der Kinder wird Friedrich immer wagemutiger.

Kann ein Stab durch die Luft tanzen und kann ein kleiner Ball in der Luft schweben?

Wie machen das die Vögel oder die Wolken? Kann auch ein Mensch fliegen? Zumindest ein kleiner?

Ein Flugzeug fliegt, das wissen wir, aber wie geht das? Könnten wir nicht gemeinsam ein Flugzeug bauen und damit abheben?

Wenn Friedrich träumt, bekommen Träume Flügel, wenn auch manchmal ein bisschen anders als gedacht. Gemeinsam mit den Kindern entdeckt er immer wieder Neues und versucht die Luft zu manch Unsinn zu überreden.

;o)

Ein liebevolles Stück Theater mit Witz und Poesie, zum Lachen, Staunen, Mitmachen und mit viel Luft.

Spiel:
Stefan Grassl, Rudi Hebinger
Regieberatung:
Caroline Richards
Dauer:
ca. 50 Minuten
Alter:
Ab 3 Jahren
technische Erfordernisse:
Stromanschluss
Liedarrangement:
Bernd Kronowetter

Rumpelstilz & Glück

– eine Reise durch Grimms Märchen

Alles beginnt mit einer gewöhnlichen Kommode.

Diese soll wohin, auf den rechten Platz, doch wo ist der genau und wie kommt man dort hin und wer zieht und wer schiebt und, ei der Taus, warum wackelt die Kommode so und ei der Taus, warum plötzlich ei der Taus?

Unvermittelt finden sich Roman Rumpelstilz und Johannes Glück in der Welt der Märchen wieder.

Wie Hänsel und Gretel verirren sie sich im Wald, begegnen der Hexe, kämpfen mit einem Wildschwein, singen mit Rumpelstilzchen ein Lied und bekommen vom König Prüfungen auferlegt und vieles mehr.

Sie stolpern von einem Abenteuer in das nächste, irren und verlaufen sich, lachen und streiten miteinander und erfahren dabei, dass es ihre Freundschaft ist, die zählt und durch sie vieles erst möglich wird. 

Auf charmante Weise verführen Roman und Johannes in ihre Märchenwelt, Zuschauer werden Teil der Geschichte, mit wenig Requisiten, aber viel Spaß und Phantasie!

 

Das Stück „Rumpelstilz und Glück“ ist als CoProduktion von Theater Blum, Theater Barfuß und dem Festival la Strada in Graz 2011 entstanden. Dort hatte es auch Premiere.
Bei der Erarbeitung hat uns Caroline Richards geholfen, d.h. eigentlich hat sie Regie geführt, aber seit der Premiere hat sich das Stück ziemlich weiterentwickelt und wir werden sehen, ob sie es noch als „ihres“ akzeptieren will. ;o)
Rudi Hebinger ist wie Stefan Grassl Gründungsmitglied von Theater Irrwisch (www.irrwisch.at ) und seit über 25 Jahren als Straßentheatermacher weltweit unterwegs.

Dies ist die erste gemeinsame Produktion von Theater Barfuß und Theater Blum für Kinder, und wie sich herausgestellt hat, ist sie sowohl für kleine (Kindergarten), mittlere (Volksschule) und große Kinder (die Eltern und das Kind in jedem Erwachsenen) amüsant und kurzweilig.

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Spiel:
Stefan Grassl, Rudi Hebinger
Dauer:
ca. 50 Minuten
Alter:
Ab 2 1/2 Jahren
technische Erfordernisse:
Stromanschluss

Alles Kübel

– :o)hne Worte

In dieser zweiten gemeinsamen Produktion von Theater Blum und Theater Barfuß haben Rudi Hebinger und Stefan Grassl ihrer Spiellust freien Lauf gelassen und ein liebevolles Theaterstück ohne Worte entwickelt. Mit Kübeln, Brettern und Klebeband lassen sie Bilder und Situationen entstehen, die das Publikum überraschen und verzaubern.

Behutsam führen die beiden Spieler die Kinder in ihre Welt. Sie werden zu Träumern und zu Siegern, zu Akrobaten und Artisten.

Mit einfachsten Mitteln, ohne große Requisiten und Kostümwechsel, aber mit viel Spaß und Phantasie lassen die Beiden immer wieder kleine wunderbare Geschichten entstehen.

Da fliegen Kübel und Herzen durch die Luft, entsteht aus einem Klebeband eine Tänzerin, aus Brettern und Kübel ein Herr Steif.

Absurdes vermischt sich auf phantasievolle Weise mit kleinen Kunststücken, Bekanntes verwandelt sich und lässt so manches in neuem Licht erscheinen.

Ich spiele

mit Grossen

Für GROSSE

… gerne 

Für GROSSE

Theater – 
Seminare, Workshops, Kurse

Wenn der Clown kein Problem hat, dann hat er ein Problem!

Für GROSSE

Das Humor- / Clownseminar für Erzieher*innen, Pädagog*innen und Menschen in pflegenden und begleitenden Berufen

Regie:
Rudi Hebinger

Regie

…gerne kurz oder lang, intensiv oder End-, mit Profis oder Laien, Fortgeschrittenen und absolut Beginnern, ganz Jungen oder auch den Älteren, wer auch immer Lust auf Spiel und Neues hat, zielorientiert oder ausufernd und mit viel Spaß.

2020:
„Der Lottoschein“ (Coronabedingt abgesagt)

Theater in Bewegung im Rahmen des Theaterprojekts „verwurzelt & abgehoben“ der NMS Laabental, Viertelfestival 2020 (Buch & Konzept: Thomas Koller)

2019:
Ninjas“

für die spanische Straßentheatergruppe „Street Fools“
Claudio Lavati und Jordi Solé Andrés

„Alles Kübel“

Kindertheater gemeinsam mit Theater Barfuß, Stefan Grassl

„Dromedachs & Kamelefant“

Kindererzähltheater mit Musik. Von und mit Saga Susa und Jutta Goldgruber

2018:
„MundWerke & FußNoten“ (Neubearbeitung)

Erzähltheater mit Akkordeon und Klarinette.
Mit Texten von Daniil Charms, Wolfgang Hildesheimer, Slawomir Mrożek, Kurt Schwitters, Franz Hohler, Robert Gernhardt, Friedrich Achleitner, Ror Wolf und Raymond Queneau. Mit Saga Susa und Jutta Goldgruber

2016:
„Der Turm“

Theater in Bewegung im Rahmen des Theaterprojekts „rahmenlos“ der NMS Laabental, Viertelfestival 2016 (Buch & Konzept: Thomas Koller)

„MundWerke & FußNoten“

Erstfassung mit 3 Protagonistinnen.

2015:
„GeschichtenBilderBühne“

Erzähltheater von Saga Susa mit Bildern von Jutta Goldgruber

2014:
„Misst“

Erzähltheater für, von und über Männer und Frauen. Saga Susa & Josef Mitschan

2013:
„Jakobs Manege“

Ein Kinder-Jazzical gemeinsam mit dem Musiker Oliver Steger und der „Jakobs Pocket Band“

Leitung:
Rudi Hebinger

Clown

oder
Alles ist möglich … nur das mit der Tür, die nach außen aufgeht, ist echt schwierig!

Theater – 
Seminare, Workshops, Kurse

Wenn der Clown kein Problem hat, dann hat er ein Problem!

Der Clown lebt mit seinen Fehlern und Schwächen, liebt sie und benutzt sie, wandelt sie um zu seinen Stärken.

Er lebt im Hier und Jetzt, nimmt das, was da ist, ohne es zu bewerten. Er ist in Verbindung mit seinem Publikum, den Menschen, die um ihn sind.
Scheitern ist erlaubt, ja erwünscht, nur so findet er immer wieder zu neuen Lösungen, die natürlich wieder zu neuen Problemen führen können, die wiederum zu neuen Lösungen…usw..
Schließlich ist ein und dasselbe Problem nie auf dieselbe Weise zu lösen.

Ein Seminar über das Scheitern und wieder Aufstehen, über den Fehler als Freund, über unser So-Sein mit all unseren Unzulänglichkeiten als Schatzkiste.

Über Körper, Rhythmus und Emotionen entdecken wir den Clown in uns.

Was fällt uns persönlich eher schwer oder leicht? Welche unserer kleinen Schwächen wollen wir unserem Clown zur Verfügung stellen? Wie blöd kann man wirklich sein?

Mit Spielen und Übungen arbeiten wir an unserer Präsenz und an unseren Ausdrucksmöglichkeiten und werden viel über uns und die Anderen lachen. 

Viel Spass ;o)

 

Wer? 
Rudi Hebinger & Dr. Stefan Grassl
arbeiten seit über 25 Jahren gemeinsam am Projekt „Theater Irrwisch“.
Sie arbeiten gemeinsam am Leben, an der Freude, am Spielen, am Lachen, am Glück, am Überraschen, am :o), am Carpe Diem.
Stefan ein bisschen mehr im Kindertheater und pädagogischen Bereich.
Rudi ein bisschen mehr als Clown und Regisseur.

Den Alltag lustvoll improvisieren

Das Humor- / Clownseminar für Erzieher*innen, Pädagog*innen und Menschen in pflegenden und begleitenden Berufen

ist

kurz gesagt:

Ein Seminar zum Ausstieg aus negativen, stressbelasteten Denkkreisläufen und zur Förderung von Spontanität, Lebensfreude und Improvisationsfähigkeit. Zur Steigerung des individuellen Potenzials und eigener Ressourcen, von humorvollem Handeln in Beruf und Alltag.

Humor ist ein Werkzeug, das Druck oder Stress löst und uns hilft, in schweren oder belastenden Situationen den Blick auf neue Perspektiven zu richten.

ist

lang gesagt:

…ist

eben „lang“ und hat daher hier keinen Platz, aber wenn Sie Interesse haben, so senden wir Ihnen gerne eine ausführliche Beschreibung unseres Seminars zu.

Wie? – Lernen durch Erfahrung

In diesem Seminar werden wir in abwechslungsreichen Sequenzen von kurzen theoretischen Exkursen und vielen praktischen Übungen, alleine, zu zweit und im Plenum, erfahren, das Humor weniger eine Technik, als vielmehr eine Haltung, eine Art die Welt zu sehen, ist. Wir benutzen dazu unter anderem Methoden aus der Clownarbeit, des Improvisationstheaters und Erkenntnissen der Resilienzforschung.

Wir werden uns selbst besser kennenlernen und vielleicht staunend etwas Neues entdecken.

In reflektorischen Einheiten bringen wir das Gelernte anschließend in den gewünschten Kontext.

Ich spiele

Straßentheater

STRASSENTHEATER

– spontan, witzig, begeisternd

STRASSENTHEATER

– ein Stück auf Stelzen

Spiel:
Rudi Hebinger
Walk-Act:
ca. 40 – 50 Minuten
technische Erfordernisse:
keine, nur ein bissl Ruhe

Gehmaweidaimmawei

– spontan, witzig, begeisternd

Ein Koffer – hundert Meter Klebeband, eine (un)gehörige Portion Neugier und hemmungslose Spielfreude hat Herr Friedrich im Gepäck, wenn er auf Reisen geht.

Mehr braucht er auch nicht, um sich die Welt so zu gestalten, wie sie – zugegebenermaßen vor allem seiner Meinung nach – am Schönsten wäre.

Ohne Worte bezaubert er sein staunendes Publikum, spielt mit Menschen und Situationen, immer live und unmittelbar, immer bereit, die eigenen und auch die Grenzen der hochverehrten Anwesenden auszuloten.

Spielerisch involviert er Groß und Klein, Hund und Taube, Rad und Brunnen,… und manchmal, ja manchmal dürfen wir Zeuge des kürzesten und langsamsten Wettrennen der Welt werden.

Mit Action, Spannung, Siegerehrung, mit stiller Einmannliveband und Solotanzeinlage zu zweit.

Alles klar?

;o)

Spiel:
Rudi Hebinger
Erfahrung:
Irrwisch

Oben

– ein Stück auf Stelzen

Von oben schaut es anders aus als von unten. Oben ist höher als unten. Von dort hat man auch einen weiteren Ausblick als von unten. Man schaut runter, von oben drauf. Das verändert schon den Blickwinkel, ist was anderes als Augenhöhe.

Nicht besser, also keine Wertung, nur anders halt, eine andere Perspektive quasi.

Da weiß man halt nie.

Witzig, absurd, schräg, komisch, herzerwärmend, was weiß ich, ist ja jedes Mal neu und spontan, anders halt, sind ja auch immer andere Menschen da.

Da kann man ja vorher gar nichts wissen.

Ein Stück Improvisation auf Stelzen vom Feinsten!

Mit Unsinn und Tiefsinn und viel Erfahrung.

:o)

Kontakt

Theater BLUM

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